Vampire Knight (Hino, Matsuri)

Kurzbeschreibung:

Vampire Knight handelt um die Geschichte eines Mädchens, welches sich nicht mehr an ihre Vergangenheit erinnern kann, gleichzeitig hütet sie mit einem Jungen ein großes Geheimnis: Auf ihrer Schule werden nicht nur Menschen, sondern auch Vampire unterrichtet.

Kurzinformation:

Kapitelanzahl = 93 (abgeschlossen)
Genre               = Drama, Mystery, Romance, Shoujo, Supernatural
Verlag              = Carlsen

Handlung:

Als ehemaliger Hunter hat sich Direktor Kaien Kurosu die Aufgabe gemacht, die Vampire als auch die Menschen auf einer Schule zu unterrichten, die sogenannte Cross-Academy. Sie ist aufgeteilt in zwei Häuser: Das Haus Mond und das Haus Sonne. Im Haus Sonne werden tagsüber die Menschen unterrichtet, folglich werden im Haus Mond abends die Vampire ,,unterrichtet‘‘. Es ist ein Versuch die Spezies näher aneinander zu bringen, bisher wissen aber die Schüler von Haus Sonne nicht, dass es Vampire auf ihrer Schule bzw. auf der Welt gibt. Um das Geheimnis vorab noch zu wahren gibt es die <<Guardiens>>, deren Aufgabe es ist die Schüler nicht in die anderen Häuser zu lassen, oder sonstige Regeln zu brechen.

Seit ihrem zehnten Geburtstag wohnt Yuki Kurosu beim Direktor, sie erinnert sich nicht an ihr Leben vorher, versucht es aber krampfhaft herauszufinden. Das Einzige an was sie sich erinnert ist, dass sie von einem Vampir angegriffen wurde, aber im richtigen Zeitpunkt noch gerettet wurde. Und das von Kaname Kuran. Kaname ist ein reinblütiger Vampir, dass bedeutet er ist das Oberhaupt der Vampire, da Reinblüter furchtbar selten sind. Yuki allerdings ist ein Mensch, doch seit seiner Heldentat ist sie heimlich in Kaname verliebt. Da sie Beide auf die Cross-Academy gehen, sehen sie sich auch regelmäßig.

Ein Reinblüter ist dazu fähig einen Menschen zu einem Vampir zu machen, dieses Wesen ist dann ein Level E. Doch diese werden von den Hunter meistens umgebracht, da sie weder Mensch noch Vampir sind und eine ganz andere Gestalt annehmen, angetrieben vom Blutdurst. Hunter sind folglich Menschen die Vampire, die übergriffig auf Menschen werden, mit dem Tode bestrafen. So auch die Familie Kiryu, die Eltern von Zero sind Hunter und natürlich sollen er und sein Bruder auch welche werden. Eines Tages wird die Familie allerdings von einer Reinblüterin heimgesucht, die Eltern werden auf der Stelle getötet und Zero wird von ihr gebissen. So gelangt auch Zero zum Direktor und wohnt von da an mit ihm und Yuki zusammen.

Yuki und Zero sind die <<Guardiens>> der Schule, da sie beide aus eigener Erfahrung wissen, was ein Vampir anrichten kann. Was Yuki allerdings über Zero nicht weiß ist, dass er gebissen wurde. Schmerzlich muss sie es eines Tages selbst herausfinden: Sie wird von Zero gebissen, da er seinen Durst nicht mehr unter Kontrolle halten kann. Daraufhin will Zero die Schule verlassen, es ist letztendlich Yuki die ihn aufhält, sie möchte nicht, dass er die Schule und sie verlässt. Sie will ihm helfen und wird sozusagen zur Blutspenderin für Zeros Attacken. Als Kaname hinter diesen Vorgang kommt, ist es für ihn an der Zeit Yuki aufzuklären was eigentlich vor ihrem zehnten Geburtstag passiert ist und wo ihr Platz auf der Welt wirklich ist!

Eigene Meinung:

Es war nicht die Geschichte von Yuki die mich gefesselt hatte, sondern die von Zero. Ein Junge der ziemlich in Verachtung vor Vampiren lebt und doch einer ist. Zero ist der klassische Einzelgänger, keine Freunde, ständig miese Laune und im absoluten Hass gegenüber Kaname. Auch gegenüber Yuki und dem Direktor verhält er sich ziemlich abweisend. Yuki weiß anfangs auch nicht mehr weiter wie sie mit Zero umgehen soll, er weiß, dass sie Kaname verehrt und kann es absolut nicht nachvollziehen. Sie hat volles Verständnis, dass er so einen Hass gegenüber Vampire hat und ist deshalb ziemlich zwischen den Stühlen verfrachtet.

Mitten in der Geschichte gibt es einen großen Wendepunkt. Dass ist dann auch der Punkt indem sich Yuki und Zero vollkommen verändern und auch gar nicht mehr wissen, wie sie zueinander stehen bzw. stehen dürfen. Es ist vor allem Zero, der in ein großes Gefühlschaos gerät.

Ich muss aber auch gestehen, dass ich das Ende nicht so prickelnd finde. In dem Punkt möchte Ich nichts verraten, es kommt mir nur irgendwie abgehackt vor und schnell über die Bühne gebracht und in meinen Augen eine Mitleidstour.

Vampire Knight

Aber jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, trotz des Endes bin Ich ein absoluter Fan des Mangas!

 

 

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